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Ultraschall.

Alle Ultraschallgeräte lassen sich an Archie anbinden.

Ultraschall

 

Schon die uralten Ultraschallgeräte verfügten über den Videoausgang, mit dem die Bilder auf dem Viderekorder aufgenommen werden konnten bzw. mit dem Termoprinter ausgedruckt wurden. 

Die ausgedruckten Bilder waren jedoch schon nach 2 Jahren verblasst und somit für die Langzeitaufbewahrung nicht geeignet. Das Suchen der Untersuchungen auf dem Videorekorder war mit dem zeitlichen Aufwand verbunden.

Diese Geräte können aber ohne Probleme über eine Grabberkarte an den Computer angebunden werden. Es ist notwendig, dass sich ein Computer in der Nähe des Ultraschalls befindet, weil er mit dem Videokabel an den Ultraschall angeschlossen wird. Die Qualität der Bilder wird immer schlechter als auf dem Ultraschall selbst.

 

Neuere Geräte verschiedener Hersteller verfügen heutzutage über den Netzwerkanschluss, der die Bilder in der Digitalqualität zur Verfügung stellt. Es können sowohl Standbilder als auch Sequenzen übertragen werden. Diese Bilder können in ein elektronisches Archiv einfließen und automatisch bei dem richtigen Patienten gespeichert werden.

Folgende Hersteller unterstützen die Anbindung über Netzwerk:

  • Siemens - Sonoline G-Serie, Acuson
  • Esaote - myLAB-Serie
  • Kontron
  • Toshiba - nemio, aplio, xario
  • Hitachi - EUB5000-Serie, Avius
  • GE - alle neue Modele
  • Mindray - DP-50, M-Serie
  • Sonosys

DICOM ist ein Kommunikationsstandard für die Übertragung der Bilder im medizinischen Umfeld. Er wurde hauptsächlich für die Krankenhäuser entwickelt und die Preispolitik der Hersteller hat dazu geführt, dass er bei den niedergelassenen Ärzten selten eingesetzt wurde. In der letzten Zeit hat sich allerdings einiges getan.

DICOM erlaubt die Patientendaten in die Arbeitsliste des Ultraschalls zu übertragen. Gespeicherte Bilder werden zurückgeschickt und immer bei dem richtigen Patienten gespeichert.

Man darf dabei die Zeitersparnis nicht unterschätzen. Die Eingabe der Patientendaten am Ultraschall dauert ca. 1 Min. Bei 60 Untersuchungen am Tag summiert es sich schon auf volle Stunde, die Korrektur der fehlerhaften Angaben nicht mitgerechnet.

Es ist besonders zu empfehlen bei den Ärzten, die sehr viel schallen, z.B. Frauenärzte, Kinderärzte, Kardiologen.

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